Performance Management
Harmonisch eingespielte Routinearbeit bringt kein Einkauf weiter.
Dinge loslassen und nicht daran festhalten, deren Beschränkungen überwinden, verbundener Frust in Lust wandeln, wird die Mission im Einkauf.
Hilfe zur Selbsthilfe
>> "Es muss gelingen, den Blickwinkel des Einkäufers hin zu Einsichtprozessen zu fördern. Der Groschen muss hörbar fallen". >>
Kundenbedürfnisse richtig verstehen und die gestellte Aufgabe zu lösen erfordert die Analyse, Lösungsfindung und Bewertung der geeigneten Maßnahmen. Mittels dem individuell zugeschnittenem Handlungsplan bringen wir unsere Kompetenz zu Mitarbeitern, Lieferanten und Prozessmanagement wertbringend und zielorientiert ein. Schnelle Fortschritte werden weitaus mehr durch Gewinnung der Einsicht (Mindset) gewonnen als durch Schulungen oder Versuch&Irrtum Schritte.
1. Analyse und Problemlösung
2. Handlungs- und Maßnahmenplan
Rolle des Einkaufs stärken
Beispiel:
Macht das Unternehmen 1 Mio. Euro Umsatz und 10 % Gewinn, dann entspricht dies einem Gewinn vor Steuern von 100.000 Euro. Nehmen wir den Materialkostenanteil mit 50 % auf den Umsatz (Menge x Artikelpreis im Verkauf = Umsatz) von 1 Mio. Euro an, dann sind das 500.000 Euro.
Gelingt es dem Vertrieb, den Umsatz um 10 % zu steigern, was einem sehr ambitionierten Ziel entspricht, so sind das 100.000 Euro Mehrumsatz. Aus den 100.000 Euro Mehrumsatz resultieren 10.000 Euro Gewinn, bei der angenommenen Marge von 10 %.
Auf der Beschaffungsseite lassen sich 10.000 Euro Gewinn wie folgt erzielen. Schafft es der Einkauf, die Materialkosten in Höhe von 500.000 Euro um 2 % zu senken, so liegt der identische Gewinn-/Ergebnisbetrag vor.
Der Unterschied zum Aufwand +10 % Mehrumsatz zu -2 % Materialkosten ist selbsterklärend. Nun erkennen Sie die Hebelwirkung der Materialkostenreduktion aus der Beschaffung.
Dieses Rechenbeispiel zeigt, an welchem gewaltigen, wertgestaltenden Hebel der Einkauf agiert. Es gilt sich auf das Ziel und die richtige Aufgabe zu konzentrieren, den Gewinne generieren Shareholdervalue und nicht der Umsatz.
"Technik, Automatisierung und Digitalisierung spart dem Einkauf keine Zeit, sondern verteilt diese wertorientiert und fokussiert richtig".
Überzeugende Performance-Angebote
Organisationsentwicklung im Einkauf
Agil, Hybrid, zentral oder dezentral
Werte und Wertmanagement
Rolle des Einkaufs stärken
Mitarbeiteranalyse und -entwicklung
Digitalisierung im Einkauf
Prozessoptimierungen im Einkauf
Künstliche Intelligenz
Automatisierung
RPA, Software, Apps und IT-Applikationen
Einkauf 4.0 – Umsetzung der Digitalisierung,
Datenpflege
Katalogmanagement
Organisation des Einkaufs
Agiles Arbeiten und organisieren nach Spotify
Scrum Management
Arbeitsteilung
Prozessoptimierungen im Einkauf
Lean Management
Wertschöpfung und Wertkettenmanagement im Einkauf
Automatisierungen im operativen Einkauf
Optimierung der Anzahl Lieferanten
Auswahl, Auslistung und Eliminierung von Artikeln
Schnittstellenmanagement im Einkauf
Fließstellen-/Schnittstellenmanagements
Forschungs- & Entwicklungsmanagement
Wertanalyse, Baugruppen oder Systeme
Advanced purchasing
Kostensenkung im Einkauf
Preissenkungen des Einkaufs (€)
Outsourcing der Einkaufsprozesse
Optimierungen der Beschaffung
Bestands- und Vorratssenkung
Lieferantenmanagement im Einkauf
Verbessern der Lieferzuverlässigkeit mit Lean Six Sigma
Lieferantenintegration
Verbessern der Liefertreue und Lieferpünktlichkeit
On demand
Neue und innovative Einkaufsthemen
Fundiert geplant und messbar
Die Optimierung beginnt mit der Messung. Häufig stellt sich eine Optimierung bereits mit dem Start des Messens ein. Das Lenken des Interesses auf Kennzahlen und deren Veröffentlichung startet die Aktion bereits.
Messbar werden die Effizienzen beispielsweise mittels der Prozessanalyse entlang der Wertschöpfungskette. Diese untersucht systematisch den Prozess durch Zerlegung in die Einzelschritte. Mit dieser Zerlegung gewinnt man ein Prozessverständnis, welches dazu befähigt, die Verbesserungspotentiale zu erkennen und die Schwachstellen eliminiert oder korrigiert.
- Vermehrter Verbrauch an Ressourcen (Mensch, Material, Energie, usw.) bspw. durch Doppelarbeit, Korrekturen usw.
- Verzögerung, Wartezeit, erhöhte Durchlaufzeiten bspw. nicht abgestimmte Leistungen, Unvollständigkeiten, Kommunikations- und/oder Entscheidungszeiten usw.
- Fehlende oder mangelhafte Informationsweitergabe oder Informationsbereitstellung
- Erhöhter Aufwand zur Kontrolle bspw. Fehlermöglichkeiten bestehen
- Erhöhter Koordinationsaufwand bspw. Null Fehler Denken usw.
- Fehlendes Risikomanagement, bspw. Risiko-Folgekosten
"Performance kommt aus dem Prozess entlang der Wertschöpfungskette.
Dort liegt der Ansatz und Ursprung."