Weiterentwicklungen im Einkauf und SCM: Seminare und Trainings

Der Einkaufsleiter als Trainings-Manager


Maßgeschneiderte Trainings und Referenten, welche auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind sowie zeitnahes Reagieren und Anbieten von Themen zu Innovationen oder Trends im Einkauf und der Materialwirtschaft.

1. Trainingsfindung und -entwicklung (denn das Wissen steckt in den Köpfen)
2. Trainingskatalog und Vermarktung 

Wenn Einkaufsziele Wirklichkeit werden 

  • Optimales Preis-Leistungs-Verhältnis durch Beschaffungsmarktforschung, qualifizierten Angebotsvergleich und Vergabeverhandlung sowie routinebasierte Bestellabwicklung (Prozessmanagement).
  • Sichere und kostengünstige Versorgung in den Punkten: Preis, Termin, Qualität.
  • Risikomanagement als Sicherung gegen Liefer- und Lieferantenausfall.
  • Generierung von Mehrwerten und Wertbeitrag.
  • Minimierung oder Abbau von Beschaffungsrisiken. 

Ziele des Einkaufs 

Betriebliche Ziele dominieren als störungsfreier Betrieb durch sichere Materialversorgung:

  • Terminlich richtiger Anlieferzeitpunkt,
  • auf den Betriebsbedarf abgestimmte Menge,
  • das geforderte Qualitätsniveau und
  • ein günstiger Einstandspreis und
  • störungsfreie Versorgung.  

Zukünftige Anforderungen an den Einkäufer/in 

 In dem Ausbringen der Veränderungen und Anforderungen an die Mitarbeiter im modernen Einkauf helfen nach Hartmann häufig auch kurze markante Aussprüche oder Dikta wie:

  • Vom Facharbeiter zum Prozessgestalter/-manager
  • Vom Einzelkämpfer zum Teamplayer
  • Vom lokalen Beschaffer zum Global Player
  • Vom Bestellschreiber zum Akteur


Das neue Qualifikationsprofil des Einkäufers nach Kleemann (2017) beinhaltet neben den traditionellen Einkaufsqualifikationen:

  • Pflege und Gestaltung der Prozesse, dass autonome Systeme diese übernehmen können
  • Auswahl der IT-Systeme und Formulierung der Anforderungen, sodass die Vernetzung ermöglicht wird und mit den anderen Teilnehmern und Bereichen realisiert wird
  • Festlegung der Grenzen, Werte, Parameter und Freiheiten, nach welchen autonome Systeme selbständig agieren
  • Überwachung und Sicherung des störungsfreien Prozessbetriebs inklusive des Eingreifens und Gegensteuerns
  • Erarbeitung der Verbesserungspotenziale dokumentieren und selbstaktive Prozessverbesserung in den digitalen Einkauf 4.0 treiben
  • Das Management der Störungen und Abweichungen.

Zukünftige Anforderungen an die Einkaufsabteilung 

Wandlung in den modernen, agilen und digitalen Einkauf bedeutet:

  • Optimales Preis-Leistungs-Verhältnis durch Beschaffungsmarktforschung, qualifizierten Angebotsvergleich und Vergabeverhandlung sowie routinebasierte Bestellabwicklung (Prozessmanagement).
  • Sichere und kostengünstige Versorgung in den Punkten: Preis, Termin, Qualität.
  • Risikomanagement als Sicherung gegen Liefer- und Lieferantenausfall.
  • Generierung von Mehrwerten und Wertbeitrag.
  • Minimierung oder Abbau von Beschaffungsrisiken. 


Mit der Einkauf 4.0 Technologie wird dem Einkauf die Aufhebung der Distanz ermöglicht und ganz neue Formen der Zusammenarbeit werden real. 

Zusätzlich als Fitness-Trainer mit A und B Lizenz, empfehle ich Ihnen ein "out of the box" Training. Es befähigt Einkäufer mittels Atem- und Mentaltraining ihr bekanntes Areal zu verlassen und neue Leistungsfelder, Motivation und Ziele zu erreichen. Neues erreicht man nicht durch Kopieren, sondern im visionären Überholen. 

Anforderungen an den Einkauf

Auf der anderen Seite steigen die Anforderungen an den Einkauf und die Einkaufsorganisation, resultierend aus:

  • Verkürzung der Produktlebenszyklen
  • Neue technische Innovationen
  • Veränderungen an den Beschaffungsmärkten
  • Abnehmen der eigenen Wertschöpfung
  • Globalisierung des Einkaufs und des Absatzes
  • Risiken der Beschaffung/Risikomanagement
  • Zunehmender Kostendruck und Zwang zur Kostenreduktion
  • Unterstützung zur Realisierung eigener Produktivitätsfortschritte (Lernkurve) 


Früher stand primär der Einkaufspreis im Vordergrund und der Einkauf war Bestellschreiber/-abwickler. 
Heute ist der Einkauf tief integriert in die Unternehmen und seine Einbindungen und Schnittstellen reichen bis zu Partnerschaften, Alternativmaterialien, Lieferanten, F&E, Qualitätsmaßnahmen, Beschaffungsstrategien, usw. Damit wurde eine deutliche Änderung im Einkauf, weg vom Bestellvollzug, hin zum bestellgestaltenden Einkauf als Wertbringer, bewirkt. 




Schulungen und Themen 

Steigerung der Effizienz im Einkauf mit Lean Management 

Effizienz, Effektivität, Methodenanwendungen 

 Ziel und treibender Faktor ist die Freisetzung von Kapazität, Ressourcen und die Reduktion von Fehlern. Davon generiert der Einkauf zwei Kosteneinsparungen. Zum einen, die -Prozesskostensenkung und zum anderen die Verbesserung der Einkaufspreise durch Zeit für mehr Anfragen, globaler agieren, besser verhandeln etc. Die offensichtliche Vorteile der Automatisierung zeigen sich in der sicheren Prozessausübung, keine vorhandene Mitarbeiterbeteiligung, keine Fehler per Prozessschritte, hochproduktive Arbeitsgänge ohne Beschäftigte, Synchronisation der Arbeitsschritte und Rhythmus möglich, maximale Effizienz/Nutzen, kein Raumbedarf und online in Echtzeit an 7 Tagen/24 Stunden. Die Transaktionstreiber liegen in Form der Anzahl Bestellungen, der Anzahl Lieferanten und Anzahl Materialien. Hierzu lernen Sie Reduktionstechniken, um die Transaktionen zu reduzieren, was einen Effizienzsprung in den „best in class“ Einkauf ermöglicht. 

Grundlagen des Einkaufs lernen oder auffrischen 

Umfängliche Theorie des Einkaufens und Organisation 

 In der Schulung werden systematisch und nachvollziehbar die Grundlagen des Einkaufs bearbeitet. Es dient Ihnen als Handlungs- und Kompetenzerweiterung für den Einkauf und umfasst die wesentlichen Inhalte. Die Grundlagenarbeit im Einkauf wird in vier Fokusansätzen der Prozessoptimierung, Preisoptimierung, Organisation und Mitarbeiterentwicklung im Einkauf aufgezeigt. Diese werden inhaltlich ergänzt um die Einkaufsziele, Bedarfsermittlung, Vertragsverhandlungen, Lieferantenqualifizierung/-performance, Controlling sowie die spezielle Vertiefung in Datenpflege und Digitalisierung. Mit der Teilnahme am Webinar erlangen Sie einen umfassenden Überblick oder können mögliche Defizite erkennen, aufzeigen und vertiefen. Erkennen, wo man steht und wie es weitergeht zum „best in class“ Einkauf. 

Agiles Arbeiten und Organisieren nach dem Framework Scrum und Spotify im Einkaufs (Squads, Tribes, Gilden und Chapter) 

 Organisations- und Prozessgestaltung im agilen Einkauf  Agiles Arbeiten und Handeln will nur der, der bereit dazu ist, seine althergebrachten Denkweisen, Verhaltensweisen und Organisationsstrukturen zu ändern. Die Einführung des agilen Arbeitens bedarf einer wirksamen Organisationsveränderung, Arbeitsweise und des Mindsets. Die Weiterentwicklung der bestehenden Organisationsform wird bspw. durch die Werte Transparenz, selbstbestimmte Organisation, Entfaltung der Teamkräfte und positive Schwarmintelligenz mit intensiver Einbindung der internen oder externen Kunden erreicht. Agiles Arbeiten nach der Methode scrum und Spotify liefert eine Antwort für ein Leben in Wandel und Veränderung. Das agile Arbeiten ist keine Zauberei, es ist schnell erlernbar, risikominimiert und motiviert/aktiviert ihre Mitarbeiter zur Mitarbeit im „best in class“ Einkauf. u.

Hiermit schaffen wir echte Mehrwerte?

 Agiles arbeiten nach Scrum im Einkauf. Arbeiten mit selbstbestimmten Einkaufsteams in Sprints. 

Methode Scrum im Einkauf 

 Agiles Arbeiten mit Scrum im Einkauf ist die Bereitschaft, mit dem Unvollendeten zu leben, es in festen Intervallen wachsen und anpassen zu sehen sowie diesen Ablauf mit autonomen, sich selbst steuernden Teams, motiviert und erfolgreich mitzugestalten. Die Einführung des Scrum bedarf einer Organisationsveränderung und des Mindsets. Das Weiterentwickeln der bestehenden Einkaufsorganisation wird bspw. durch die Werte Transparenz, selbstbestimmte Organisation, Entfaltung der Teamkräfte und positive Schwarmintelligenz mit intensiver Einbindung der internen oder externen Kunden erreicht. Hier erhalten Sie agile Impulse zur Prozessoptimierung mit welchen Sie Ihren Einkauf zum „best in class“ Einkauf weiterentwickeln können. 

RPA, Software, KI, Apps und IT-Applikationen zur Digitalisierung des Einkaufs. Der Booster in die Effizienz des Einkaufs. Tools, Inhalte, technische Wege und Lösungen zum Einkauf 4.0 

Das Webinar evaluiert die Einsatzmöglichkeiten von RPA, Software, Apps, KI und IT-Applikationen zur Automatisierung im Einkauf. Treibender Faktor der Automatisierung ist die Freisetzung von Ressourcen, die Reduktion von Fehlern und die Wandlung des Ressourcengewinns in Wertbeitrag des Einkaufs. Dies generieren dem Einkauf die Kosteneinsparungen aus der Prozesskostensenkung durch Automatisierung (Effizienzgewinn) und der Verbesserung der Einkaufspreise durch bspw. mehr Anfragen, globaler agieren, besser verhandeln etc. (Materialkosten). Weiterhin werden Medienbrüche maschinelle überwunden, Zugang zu neuen Technologien, Dokumentation der Prozessausführung und Online in Echtzeit an 7 Tagen/24 Stunden generiert. Hier erhalten Sie den Impuls zur Effizienz und einem „best in class“ Einkauf. 

Einkauf 4.0 – Umsetzung der Digitalisierung. Wie erstelle ich das Fachkonzept, um die Investitionen zu starten? 

Umsetzungsleitfaden, Pflichtenheft, Fachkonzept. Die Digitalisierung wird den Einkauf in seinen bisherigen Einkaufstätigkeiten, seinem Datenverständnis und Kommunikationsformen nachhaltig verändern. Das Warenwirtschaftssystem online steuern und betreiben, mit wenigen Teamplayern, verteilt über eine globale Welt. Doch mangelt es heute an konkrete Handlungswegen in die Digitalisierung des Einkaufs 4.0 und dem Fachkonzept, als Basis der Investitionsstrategie. Mit dem Eintritt in die Digitalisierung des Einkaufs wird man erstmalig mit komplexen und umfangreichen Systemen konfrontiert. Diese Systeme sollen den Geschäftsprozess unterstützen und das autonome Arbeiten mit den vorhandenen Daten ermöglichen. Die Umsetzung der Digitalisierung, nach Hierarchie und Stufen, zum Einkauf 4.0 wird über drei Schwerpunkte gelingen. Hier erhalten Sie den Impuls zum Fachkonzept und baldigen „best in class“ Einkauf.

Optimierungen der Beschaffung. Stillstand bedeutet Rückschritt. Der Benchmark für Ihre Maßnahmenplanung im Einkauf zu mehr Wertbeitrag. 

 
Über neunzig Ansätze und Ausgangspunkte zur Optimierung der Prozesseffizienz oder Wertbeitrag. 

Ziel und treibender Faktor der Optimierungen in der Beschaffung sind Verbesserung des Ressourceneinsatzes Mensch (Input), die Prozessverbesserung, gemessen in Durchlaufzeiten, Prozesskosten und Betriebsmittel und der Risikoübergang sowie die Erhöhung der Ausbringung (Output) aus dem Beschaffungsprozess. Optimierungen des Einkaufs zeigen sich in zeitlicher Wirkungsfolge (bspw. Durchlaufzeit, Prozess, …) oder wertmäßig als Kosten (Wareneinsatz, Aufwand, Effizienz, …). Im Rahmen der Ausarbeitungen werden mehr als neunzig Ansätze der Optimierung aufgezeigt, welche das Unternehmensziel, Gewinne zu erwirtschaften, aktiv unterstützen. Der Teilnehmer kann die Optimierungen individuell zum ihm bekannten Unternehmen erkennen, aufzeigen und die Beschaffung in eine optimierende Wirkung und Wertbeitrag überführen als „best in class“ Einkauf.

 Arbeitsteilung im Einkauf ist die Basis für das Outsourcing der Einkaufsprozesse oder Einkaufsschritte. Effiziente und kostenoptimierte Leistungserstellung durch den Einkauf. 

 Effiziente Organisation und Konzentration auf Kernthemen.  

Getreu dem Motto: “What you can do best – outsource the rest”. Mit der Differenzierung der einkaufsseitigen Arbeitsschritte wird die Freisetzung oder effizientere Nutzung von Ressourcen und der damit verbundene Kostenvorteil bewirkt. Die erwartbare Kosteneinsparung ist begründet in der Anpassung der Arbeitsteile an die Qualifikation der Mitarbeiter, der Automatisierung und der Nutzung von Lohn-/Ländervorteilen. Die alten, aber bewährten Theorien der Arbeitsteilung nach Frederick W. Taylor und Henry Ford sind wertbringend für den Einkauf übertragbar. Es gilt, die Möglichkeiten des Outsourcings von Arbeitsteilen des Einkaufs zu erkennen, aufzeigen und den Einkauf zum Wechsel in einen effizienteren und kostenoptimalen Arbeitsteilung anleiten. Hier erhalten Sie Impulse zur schlanken und effizienten Organisation des Einkaufes, hin zum „best in class“ Einkauf. . 

Schnittstellenmanagement des Einkaufs. Kein Bereich hat so viele Schnittstellen wie der Einkauf. Machen wir Fließstellen daraus! Wir gewinnen Effizienz, Geschwindigkeit, Durchsatz, Motivation und Fehlerfreiheit. 

Vernetzung des Einkaufes und Rolle des Einkaufs stärken. 

Wenn Sie vorne in der obersten Liga mitspielen wollen, dürfen Sie nicht zu den Imitatoren gehören, sondern müssen in die Gruppe der Innovatoren gelangen. Gerade das Schnittstellenmanagement hat dazu, im Ansatz der organisatorischen und kommunikativen Innovation, ein hohes Potenzial. Hier ist noch allzu oft das falsche Denken vorherrschend, dass Innovation ausschließlich etwas mit Produkten oder Produktleistungen zu tun hat. Gerade die Digitalisierung, der IT-Einsatz und die Möglichkeit des Schnittstellenmanagements mit internen und externen Partnern schafft ein neues Feld an innovativen Möglichkeiten. Mit der Gestaltung effizienter Schnittstellen aus dem Einkauf wird ein Innovationsfortschritt erreicht werden. Sie erhalten Sie Impulse zur Rolle des Einkaufs und effizienten Organisation hin zu einem „best in class“ Einkauf.

Vorratssteuerung, Datenpflege und Automatisierung in Harmonie und Dreiklang.

Bestands- und Vorratssenkung haben Auswirkung auf das working capital. Wem gehört eigentlich der Vorrat? Wie werden wir funktional den Vorrat steuern und alle relevanten Abteilungen einbinden? 

Senkung des Vorrats und working capital.
Die Schulung betrachtet die Vorratssteuerung in Unternehmen. Ziel der Arbeit ist nicht die sofortige und einmalige Senkung des Vorrats, sondern die Analyse der Vorräte und das Aufzeigen von Lösungsbildern zur Erreichung zukünftig optimal angepasster Vorräte. Treibender Faktor der Vorratsteuerung ist die Kapitalfreisetzung und häufig damit verbundene physische Reduktion der Lagerflächen. Schwerpunkt bildet die Durchführung der Analysen und Gewinnung von Erkenntnissen zur Entstehung von Vorräten. Die saubere und qualifizierte Analyse der Ursachen und des Wirkungsverständnisses ist Voraussetzung eines erfolgreichen Optimierens. Darauf aufbauend, können konsequente Veränderungen abgeleitet werden und in Form von funktionalen Lösungsbildern, welches als Sammlung von Maßnahmen der Vorratssenkung zu sehen sind, als Umsetzungs- und Lösungskonzept erarbeitet werden. Hier erhalten Sie Impulse zur Vorratssteuerung aus dem Einkauf, hin zu einem „best in class“ Einkauf.

Datenpflege im Einkauf. So wichtig und doch im Einkauf vernachlässigt. Jeder weiß: Der System-Output ist nur so gut, wie der Input, den ich in das ERP hineingebe. 

Datenpflege und Umgang mit Daten im Einkauf, denn Shit in = Shit out. 
Der Betrieb eines IT-Systems ist „unsichtbar“ und zeigt sich in Daten und Routinen. Getreu dem Motto „Es kann nur das rauskommen, was drinnen ist“, darf man dem IT-System nicht blind vertrauen. Es ist eine Menge an Daten, welche heute in modernen Lieferketten verarbeitet werden. Jeder dieser Datenparameter hat Funktionen und Beziehungen zu anderen Parametern, woraus sich weitere Datenverarbeitungen ergeben. Um dem vorhandenen IT-System die optimale Nutzung zu ermöglichen, ist ein fehlerfreier Dateneingang und Datenverarbeitung Voraussetzung. Im Unternehmens, wo Daten aller Art erfasst und verarbeitet werden, muss der Datenstamm mittels Plausibilität, Alarmmeldungen und Datenpflege überwacht und verbessert eingestellt werden. Allzu oft finden sich in den Unternehmen Unmengen an Ausreden oder Ignoranz zum Thema der Datenpflege. Die häufigsten genutzten Aussagen lauten: Es läuft doch, was wollen Sie! Wer soll das denn bezahlen und wer kann das? Dazu fehlen die Rechte im IT-System. Es wird schon ein „An-derer“ verantwortlich sein. Hier erhalten Sie den Impuls zum gepflegten „best in class“ Einkauf.

Automatisierungen und Digitalisierung im operativen Einkauf wird der Turbo- und Booster für Wettbeitrag und Effizienz im Einkauf. 

Auf dem Weg zur Automatisierung und Freisetzung von Zeitanteilen.  

Ziel und treibender Faktor ist die Freisetzung von Kapazität, Ressourcen und die Reduktion von Fehlern. Davon generiert der Einkauf zwei Kosteneinsparungen. Zum einen, die -Prozesskostensenkung und zum anderen die Verbesserung der Einkaufspreise durch Zeit für mehr Anfragen, globaler agieren, besser verhandeln etc. Die offensichtliche Vorteile der Automatisierung zeigen sich in der sicheren Prozessausübung, keine vorhandene Mitarbeiterbeteiligung, keine Fehler per Prozessschritte, hochproduktive Arbeitsgänge ohne Beschäftigte, Synchronisation der Arbeitsschritte und Rhythmus möglich, maximale Effizienz/Nutzen, kein Raumbedarf und online in Echtzeit an 7 Tagen/24 Stunden. Die Transaktionstreiber liegen in Form der Anzahl Bestellungen, der Anzahl Lieferanten und Anzahl Materialien. Hierzu lernen Sie Reduktionstechniken, um die Transaktionen zu reduzieren, was einen Effizienzsprung in den „best in class“ Einkauf ermöglicht 

Optimierung der Anzahl Lieferanten. Weniger ist mehr! Es gilt nicht die Lieferanten zu haben, sondern mit den richtigen Lieferanten in die Zukunft zu kommen. 

Reduktionen, weniger Lieferanten, weniger Pflege und mehr Verhandlungsgewicht.  Ziel der Einführung einer Lieferantenoptimierung sind die Freisetzung oder effizientere Nutzung von Ressourcen und der damit verbundene Kostenvorteil. Unternehmen, welche die Komplexität der Beschaffung mittels einer optimalen Anzahl an Lieferanten umsetzen, können eine um durchschnittlich 25 % verbesserte Nutzung aller Ressourcen (Mensch, Kapital, Zeit) aufzeigen. Die Gewinnmaximierung ist das Grundziel der Marktwirtschaft. Gewinne lassen sich durch Kostensenkung steigern, welches sich in den folgenden Ansätzen darstellt: Kürzung der Wertschöpfungskette, Optimierung der Anzahl Lieferanten und Materialien und Konzentration auf Kern- und Zukunftslieferanten sowie der Standardisierung. Hier erhalten Sie Impulse zur schlanken und effizienten Organisation des Einkaufes hin zu einem „best in class“ Einkauf. 

Steigerung der Liefertreue und Lieferpünktlichkeit. 
(Ein Thema, das mit und ohne das Lean Six Sigma verbesserbar ist). 

Gerade in den Zeiten der Materialknappheit oder der synchronisierten Lieferketten/ Blockchain ein Dauerthema des Einkaufs. 
 Einkaufziele Termin - Lieferpünktlichkeit nachhaltig steigern.
Starke Ansätze zur Steigerung der Liefertreue und Lieferpünktlichkeit. Treibender Faktor der Liefertreue und Lieferpünktlichkeit ist die Bedarfssynchronisation zur Anlieferung, die Reduktion der Durchlaufzeit und damit einhergehende Kapitalfreisetzung und damit verbundene physische Reduktion der Lagerflächen. Im Webinar werden Liefertreue und Lieferpünktlichkeit definiert, deren betrieblichen Zielkonflikte aufgezeigt und Erfolgs-faktoren erarbeitet. Das Konzept der Analyse und Optimierung orientiert sich an zwölf Ursachen und Einflussfaktoren, welche in direkten Einfluss auf das Lieferergebnis stehen. Lösungen zur Optimierung werden nach Unternehmensabteilungen aufgezeigt, geordnet und beschrieben. Mit der Zuweisung von Maßnahmen an die operative Abteilung und in den Verantwortungsbereich des zugehörigen Abteilungsleiters:in, werden die Lösungsbilder direkt, funktional, nachhaltig und zielorientiert umsetzbar. Ihr direkter Impuls auf dem Weg zum „best in class“ Einkauf. 

 Auswahl, Auslistung und Eliminierung von Artikeln. Weniger ist mehr! Es gilt nicht sich mit C-Artikeln herumzuschlagen, sondern mit den kommenden A-Artikeln in den Markt und unternehmerische Zukunft  zu kommen. 

Weniger Artikel, mehr Bestellmenge, mehr Standards, bessere Preise.  

Ein Artikel im Sortiment eines Unternehmens muss der Nachfrage des Kunden entsprechen. Ansonsten passt der Artikel, in der vorhandenen Form, nicht in das Sortiment des Unternehmens. Der nicht nachgefragte Artikel wird zum Ladenhüter. Der Umfang an Artikeln im Sortiment ist folglich abhängig von der Angebots- und Nachfragestruktur. Umgekehrt fehlt der Artikel, wenn die Nachfrage existiert, aber der Artikel nicht angeboten wird. Der Unternehmer steht somit immer vor der Aufgabe, die Kosten zu beherrschen und das Sortiment aktiv zu bewirtschaften. Zur Erlangung eines attraktiven Sortiments muss die Frage nach dem besser und richtiger erwogen werden. Es gilt, dass kein Sortiment, das einmal richtig war, für immer seine Richtigkeit besitzt. Dem Risiko der Überalterung und des Verlustes an Attraktivität eines nicht bewirtschafteten Sortimentes stehen die Vorteile der Aufnahme neuer und besserer Artikel gegenüber. Verbindet man in der Bewirtschaftung der Sortimente die Reduktion der Artikel mit der Neupositionierung erfolgversprechender Artikel, erhält das Unternehmen seine Attraktivität im Sortiment und generiert höhere zusätzliche Neuumsätze.

Konflikte im Einkauf sind bedingt in der Vielzahl an Schnittstellen und dem Abteilungsdenken im Unternehmen. 


Erkennen, schulen, informieren und lösen.
Beziehungen unter Menschen weisen Berührungspunkte auf. Der Mensch lebt und besteht im Dialog mit anderen. Diese Kommunikationspunkte entstehen zwischen Funktionsbereichen oder Personen. Betrieblich sind es Übergabepunkte zwischen Mitarbeitern, Projekten, Sparten, Geschäftsbereichen, Abteilungen usw. betriebsextern Übergabepunkte zum Kunden, Dienstleistern oder Lieferanten. Die vorhandenen Konflikte finden sich in menschlichem, kommunikativem oder organisatorischem Verhalten. Um erfolgreich mit Konflikten im Einkauf umzugehen, bedarf es eines Konfliktverständnis, dessen wesentliches Merkmal das Erkennen des Konfliktmusters, Ausprägungen und Ursachen. Am Beispiel vieler realer Phrasen und Aussagen werden Lösungswege aufgezeigt. Ein Impuls für Ihren „best in class“ Einkauf. 

Wert und Mehrwert des Einkaufs. Einschätzung eines Kosten-, Ertrags-, Gebrauchs-, Tausch-, Selbst- oder Produktivwerts im Einkauf 


Mit der rationalen Bestimmung von Werten wird mittels 15 Perspektiven eine Richtung oder Kurs gelegt. Sie dienen der Reflexion für den Einkäufer aus einer rationalen, nüchternen, klaren und objektiven Sichtweise, welche mir neue Einsichten und Erkenntnisse eröffnet hat.
Im Webinar werden rationell, wirtschaftlich und gewinnorientierte Wertbeiträge zum Einkauf vorgestellt. Sie stellen eine Sammlung an Handlungsansätzen für den Einkauf dar, um Wertbeitrag zu liefern und Gewinne des Unternehmens zu steigern. Diese sind für den Einkauf als eine planvolle, zweckmäßige und ökonomische Empfehlung aufbereitet und adaptierbar. Sie folgen der marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnung mit dem Streben nach der Gewinnmaximierung als Sinn und Zweck einer Unternehmung. In der Annahme, dass der Unternehmensteil, welcher Gewinne für das Unternehmen generiert, steigt der Wert für das Unternehmen, der Wertbeitrag aus dem Einkauf und die Stellung des Einkaufes im Unternehmen. 

Individuelle Trainings
- Themen nach Absprache -kundenorientiert Zielgruppe und Thema. 

Einkauf, Beschaffung und Supply-Chain-Management. 

Katalogmanagement im industriellen Einkauf einführen

Effiziente Beschaffung mit elektronischen Katalogen, webbasierten Katalogen oder Katalogportalen.  
Ziel und treibender Faktor zur Einführung elektronischer Kataloge ist die störungsfreie, digitale Umsetzung sowie die Freisetzung von Ressourcen im Einkauf.
Erfahren Sie, wie schnell freie Kapazitäten im Einkauf durch die Entlastung mittels Katalogbestellung entstehen. Daher generiert der elektronische Katalog im Einkauf gleich drei potenzielle Kosteneinsparungen:

  • Prozesskostensenkung durch elektronische Katalogbeschaffung im Einkauf und
  • Nutzung der frei gewordenen Zeit des Einkäufers für Verbesserung bspw. der Einkaufspreise durch mehr Anfragen, globaler ausschreiben oder besser verhandeln sowie
  • Verbesserung der Einkaufspreise für die ausgewählten Warengruppen. 

Prozesseffizienz im Einkauf

Wie werden wir den Einkauf der Zukunft erreichen, die Transformation zum digitalen Einkauf umsetzen und Potenziale heben?
Aus der Sichtung der Veröffentlichungen zu den Erwartungen an den Einkauf der nächsten Jahre, konnten folgende Inhalte als notwendigen Essenz herausgelöst: Effizienzsteigerungen, Digitalisierung, employee experience, Lieferantenintegration und agiles Arbeiten im Einkauf.
Neben bestehenden Möglichkeiten zur Entfaltung konventioneller Möglichkeiten zur betrieblichen Effizienzsteigerung aus der Arbeitsteilung, effizientere Nutzung von Ressourcen und Automatisierung, wird in die Digitalisierung des Einkaufs einführt. 
 Die Digitalisierung wird im Einkauf als neuen Schlüsseltechnologie eingestuft. Auf dem Weg zu purchase to pay oder sourcing to pay, werden enorme Möglichkeiten erschließbar. 

Preissenkungen im Einkauf

Handlungswege zum reduzierten Wareneinsatz. 
 In fünf eigenen Kapiteln gelingt die Erweiterung des Lösungsraums in eine Vielzahl an bereits in der Literatur bekannten und beschriebenen Verfahren. Um die Übersichtlichkeit an diesem umfassenden Lösungsaufriss zu gewährleisten, erfolgt eine Gliederung in die produktbezogenen Lösungen, in lieferantenbeeinflussenden Lösungen, in die weltweite Beschaffung als Lösung, die Digitalisierung als Lösung, die Organisation des Einkaufs als Lösung und die Qualifizierung der Einkäufer als Lösung.
Mittels der neuen Erkenntnisse aus dem erweiterten Lösungsraum lassen sich neue, bisher ungenutzte Potenziale für das Unternehmen, der Kosten und für den wertgestaltenden Einkauf erschließen.
Die Dinge wirklich tun, stellt einen wesentlichen finalen Schritt zur Kostenverbesserung dar. 

Geleit:

>> Nach Charles Darwin sind es nicht die Starken die überleben, sondern Diejenigen, welche sich am schnellsten weiterentwicklen und an den Wandel anpassen. <<


>> "Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann".

Zitat nach Antoine de Saint-Exupéry. <<

Beschaffung als Taktgeber

Der Sinn industrieller Geschäftstätigkeit ist darin begründet, einen Gewinn zu erzielen. Als Messgröße wird die Rentabilität des Unternehmens gemessen. 

Der Gewinn (Rendite) ist das Zielkriterium im Unternehmen. Das Streben nach dem maximalen Erlös und die damit verbundene Langfristigkeit der Erlösmaximierung unter Betrachtung des Produktangebots. 


Gewinnoptimal, das heißt, maximaler Erlös zu minimalen Kosten im Material und Prozess. 

 Minimale Materialkosten + minimale Prozesskosten = Max. Erlös. 
 

Übertragen auf den Beitrag des Einkaufs bedeutet es das Streben nach minimalen Wareneinsatz und effizienten Prozessen der Leistungserstellung, als Wertbeitrag zur Gewinnmaximierung.